Am liebsten gehen wir natürlich paddeln. Welche Paddeltouren wir dabei gemacht haben zeigen wir hier. Darunter befinden sich die meisten Fahrten auf unserem Rhein, der nahen Sieg, aber manche auch auf weiter entfernten Flüssen Europas bis hin zu Küstentouren auf Ost- und Nordsee.

Im Jahre 1977 beschlossen wir, nach Schottland zu fahren, um den dortigen Wildwassern unsere Aufwartung zu machen. Ich werde hier keine Flussbeschreibungen abgeben, denn es ist schon zu lange her, und es gibt noch einen anderen Grund, aber dazu später.

An einem Sonntag im Frühling 2013, es war noch kalt, fuhr ein junger VKBler auf eine sehr eigene Art nach Köln und vor allem wieder zurück, doch fangen wir vorne an...

In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als man „noch Zeit hatte, sich Zeit zu nehmen, sich aber dennoch zeitig auf den Weg machte“ (Ulrich Roski), wo wenige Schiffe Radar hatten, und die „Selbstfahrer“ noch häufig gesehen wurden, die Schilder „Schiff nicht betreten“, eher seltener waren, ging sowas hier noch.

Dem Wunsch einiger Paddler, mal wieder ein Paddelwochenende an der Lahn zu verbringen, ging der Wanderwart gerne nach. Auch die Unkenrufe, es mache wegen der „Touristenpaddler“ keinen Spaß mehr, ließ er nicht gelten. Und so machte er sich an die Organisation. Alle Bilder der Tour gibt es auf unserer Google+-Seite zu sehen.

Liebe Paddler, ich erzähle Euch hier eine Geschichte, aus einer Zeit, wo man noch Zeit hatte, sich Zeit zu nehmen, Verabredungen noch ohne Handy funktionierten (der Beweis kommt später), der Europareisende an den Landesgrenzen noch ein Ausweispapier zücken musste und sich den Launen eines Staatsbediensteten namens Zöllner aussetzen musste. Jugoslawien war noch ein einig sozialistisches Land! Und eine Europareise erforderte die Landeswährung des jeweiligen Landes mitzuschleppen.

Vor 34 Jahren: Zwei Paddler in den besten Jahren begaben sich mangels Wetter nach Slowenien. Eine Beschreibung der Vintgar Klamm, die 4 km von BLED, dem Ort unseres Campingplatzes liegt, erregte unser Interesse.

Liebe Kinder, hier nun eine Geschichte aus dem vorigen Jahrhundert. Und wenn ihr lachen wolltet, bedenkt, wir sind das mit Polyesterbooten der Marke Prijon M 80 – immerhin um die   4 Meter lang! – gefahren. Der Bericht wurde aus einer Erinnerung geschrieben, die Fahrt war vor 34 Jahren. Bildmaterial und Beschreibung ist heute sicherlich anders.

„Das Boot“, dieser Klassiker und Kultfilm kommt mir in den Sinn - „Kult“ ist inzwischen auch unsere Pfingsttour auf dem Main und das große Meeting in „unserem“ Boot. Es ist ein auf dem Trocken liegendes, inzwischen marodes Holzboot auf dem Zeltplatz in Frickenhausen am Main. Die Mannschaft in diesem Jahr: 18 Kanuten aus ganz Deutschland – aus dem VKBonn, aus Köln, Düsseldorf, Neuss, Bamberg, Leipzig, Chemnitz, München und von der Schwäbischen Alb. Die 6. Maintour dieser Art ist es 2013 – es wird nicht die letzte sein.

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