Am liebsten gehen wir natürlich paddeln. Welche Paddeltouren wir dabei gemacht haben zeigen wir hier. Darunter befinden sich die meisten Fahrten auf unserem Rhein, der nahen Sieg, aber manche auch auf weiter entfernten Flüssen Europas bis hin zu Küstentouren auf Ost- und Nordsee.

Auch in diesem Jahr 2018 begab sich der VKB wieder an die Rur ohne H, um dieses schöne Gewässer bei 8 Grad Wassertemperatur zu genießen.

Mitte Oktober rief der Wanderwart seine Schäfchen zum Abpaddeln auf dem Rhein von Sinzig nach Bonn,

Ja, hat es. Da kannst Du ohne Fahrradklingeln und Drängelei so ab 7,30 Meter Bonner Pegel AUF dem Radweg PADDELN. So hoch sitzt man sonst nie!

Ende August machte sich der VKB auf, die Rur zu befahren. Davon und von der Tatsache, dass es sehr viel schöner ist zu paddeln als sich zur Bilderbearbeitung aufzuraffen, zeugt dieser Kurzbericht...

Es ist Freitag der 26 Mai 05:30 und knapp 950 km liegen noch vor uns. Die Sachen sind gepackt, ich muss nur noch die Augen aufbekommen und die Boote müssen noch aufgeladen werden, dann geht’s los! Bereits nach den ersten 50km Fahrt hat man sich drauf geeinigt, dass die Musikgeschmäcker wirklich verschieden sind und der Fahrer die Musik bestimmt. Plötzlich will jeder Fahren… Nach knapp 10h Fahrzeit erreichen wir Bovec bei strahlendem Sonnenschein.

Im September rollte die Werbetrommel für ein Wanderpaddelwochenende auf der Ourthe -wieder einmal kam der Entschluss zu dieser Tour arg spontan und die Ankündigung dazu recht kurzfristig, wieder einmal geloben wir (Jan, Daniel & ich) insoweit für die Zukunft Besserung. Und, wie war's? Zusammenfassend lässt sich schreiben: Es kam alles anders als geplant, dafür besser als erhofft!

Es war mal wieder tollstes Wetter! Also der Ideale Tag fürs Abpaddeln dieses Jahr. Am Bootshaus sammelte sich schnell eine stattliche Truppe gut gelaunter Menschen die schnell aufs Wasser wollten...

Nach der Anfahrt mit unserem „leistungsarmen“ Gefährt schlugen wir am Samstagnachmittag am „schönsten Campingplatz Brandenburgs“, wie ihn die Betreiber nennen, auf. Viele schattige Plätze unter Kiefern auf dem in dieser Gegend üblichen Sandboden, die man sich selber aussuchen konnte, belohnten uns für die lange Anfahrt. Wir hatten uns für einen Platz in der Kategorie III entschieden, uns reichte das, ein Stellplatz direkt am Wasser in der Kat I hätte laut Preisliste 20 Euro mehr pro Tag gekostet.

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