Neben dem Paddeln ist Wandern sicher unsere zweite Lieblingsbeschäftigung. Wenn wir von unseren Touren in die nahe Eifel oder sonstwohin wiederkommen, haben wir manchmal schöne Berichte dabei. Diese legen wir dann hier ab.

Ordnungsgemäß begann ich die Befahrung des  Ems Radweges an der Quelle bei der schönen Gemeinde Hövelhof. Hier entsteht die Ems aus verschiedenen Rinnsalen, die klar und rein aus dem Erdreich sickern. Dem  Wochenendbesucher wird es nicht so auffallen, aber ein Truppenübungsplatz befindet sich gleich nebenan, und die haben während meiner Fußwanderung auf dem Emsquellen Wanderweg ganz schön rumgeballert.

Oder: Irgendwann greifst Du beim Anblick eines Felsens nicht mehr automatisch zur Kamera. Drauf gekommen bin ich über das Kuckucksbähnel, welches ab Neustadt Weinstrasse bis nach Elmstein fährt, und so habe ich mich über die Gegend etwas genauer informiert. Es war Ideal, meine Hobbys Eisenbahn, Radfahren, Wandern, und sogar Kanu zu verbinden, letzteres aber eher aus versehen.

 In der Einladung zur diesjährigen Eifelwanderung stand geschrieben: “Für dieses Jahr haben wir eine Wanderung vorbereitet, die uns von schlechter Witterung einigermaßen unabhängig macht, uns vor Schlamm und nassen Füßen bewahrt und uns durchgehend Aussichten (aber auch Einsichten) in Eifeltäler und -höhen bietet. Der 6,2 km lange Linder Panoramaweg (Fernglas nicht vergessen) liegt nicht weit vom Eifelhaus entfernt, deckt sich teilweise mit dem Sahrbacher Höhenweg und führt überwiegend über befestigte Wege“

Wales, dessen Bevölkerung es immer geschafft hat, sich gegen alle möglichen Feinde zu wehren, und das nicht nur mit Waffengewalt, manchmal auch mit einem sturen Kopf, wurde dann doch im Jahre 1282 vom Engländer Edward dem 1. erobert. Wenn der gewusst hätte, was er noch heute damit den Engländern angetan hat, vielleicht hätte er es sein gelassen.  Gerade im Norden sprechen noch gute 80% der Bevölkerung „walisisch“.  Dazu am Ende des Berichtes noch eine Anekdote.

Oder der Weg ist das Ziel! Die Tour lass ich mal in Hangelar beginnen, am Ende der Kölnstraße Richtung Siegburg fuhr ich an dem Verteilerkreis links ab, bis der Zaun des Flughafens erreicht wurde. Nun bleibt  der Flughafen immer links von mir, der Flugbetrieb kann von verschiedenen Bänken aus beobachtet werden. Dem aufmerksamen Beobachter entgehen die Details nicht...

Schon lange wollten wir in der sächsischen Schweiz wandern, aber immer wieder machte uns die langfristige Wetterprognose  einen Strich durch die Rechnung, doch diesmal hat die Emotion über die Vernunft gesiegt, und wir machten uns auf den 600 Km langen Weg nach Sachsen.

Vatertag 2013 galt es eine Herausforderung für mich zu meistern. Gemeinsam mit zwei Freunden wollten wir mal wieder auf Tour gehen. Dieses Jahr sollte gewandert werden. Da ich besonders gut zu Fuß bin hatte ich so meine Bedenken als der Tourvorschlag gemacht wurde.

Es ist nicht unbedingt eine Tour für untrainierte Radfahrer, aber sehr schön, besonders im Frühjahr. Die reine Fahrtdauer betrug ca. 2 Stunden, die Gesamtzeit richtet sich nach dem persönlichen Pausen- und Besichtigungsverhalten.

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